Fragen u. Antworten über das digitale Weinetikett ab Dezember 2023 - EU Wein Labels

FAQ EU Label Wein

Es mag unterschiedliche Ansichten geben, aber es steht fest: Als Verbraucher finde ich gedruckte Inhaltsstoffe auf Lebensmitteln oft frustrierend, da sie in der Regel winzig und kaum lesbar sind.

Zusätzlich interessiere ich mich als Konsument für Details wie Restsüße und Säuregehalt eines Weins (wichtig für Diabetiker). Ich schätze auch Empfehlungen zur idealen Trinktemperatur sowie Rezeptideen.

Diese nützlichen Informationen empfinde ich persönlich als echten Mehrwert. Schließlich ist nicht jeder ein Weinexperte und es kann überwältigend sein, vor den umfangreichen Weinregalen im Supermarkt zu stehen und nicht zu wissen, welchen Wein man wählen sollte.

Daher sollten alle Beteiligten diese digitale Technologie als Chance begreifen und nutzen, um ihre Produkte im Handel transparenter und verlockender zu präsentieren.

Je mehr Informationen über ein Produkt verfügbar sind, desto zufriedener sind die Kunden, und das wiederum motiviert zum Kauf des betreffenden Produkts.

Daher macht dieses EU Wein Label mit den QR-Codes durchaus Sinn! 

Gem. der EU Verordnung 2021/2117 und der Überarbeitung der CAP (Common Agricautural Policy) müssen alle Etiketten von Weinen zusätzliche informative Informationen für den Endverbraucher enthalten. 

Dies betrifft alle Weinhersteller in der Europäischen Union, auch Weinhändler die für den Verkauf Flaschen etikettieren. 

Es sind nur Weine betroffen, die ab 2024 geerntet und dann abgefüllt werden, bestehende Bestände von 2023 sind davon nicht betroffen. 

  1. Die Energiewerte des Weines (müssen auf der Weinflasche stehen)
  2. Unverträglichkeiten oder Allergene des Weines (müssen auf der Weinflasche stehen)
  3. Die Nährwertdeklaration des Weines (obligatorisch auf dem Etikett oder elektronisch)
  4. Ein Verzeichnis Inhaltsstoffe/Zutaten des Weines (obligatorisch auf dem Etikett oder elektronisch)
  5. Bei Weinen mit einem Alkoholgehalt von weniger als 10 % muss das Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden, das auch“auf elektronischem Wege” übermittelt werden kann.
  6. Ggf. das Verbrauchsdatum
  7. Ggf. Anweisungen für Aufbewahrung und Verzehr

Sehen Sie dieses digitale Label nicht als eine Belastung, sondern schaffen Sie Mehrwerte für Ihre Kunden

Jeder Diabetiker freut sich über Angaben wie Restsüße oder Säure. Ggf. ergänzen Sie die Beschreibung des Weines mit passenden Rezepten oder Verzehrempfehlungen, die aus Platzgründen nicht auf das Etikett der Weinflasche passen. Die Zukunft gehört den EU Wein Labels.

Zunächst sind wir davon ausgeganen, das ein E-LABEL für Wein keine richtige Webseite darstellt, da diese über keine Navigation verfügt und ohne den QR-Code nicht aufrufbar ist. Die EU-Verordnung 2021/2117 drückt sich das recht schwammig aus, bzw. geht auf diese Thematik nicht ein. 

Unsere Gesetzgebung in Deutschland verlangt gem.  des § 5 TMG und dem § 18 Medienstaatsvertrag (MStV) ein Impressum. 

Wir hatten mehrfach das Gespräch mit Rechtsanwälten, die klare Empfehlung der Anwälte (Stand: 01.10.2023) ist, es muss ein Impressum vorhanden sein. 

Daher haben wir von E-Label,  die Möglichkeit der Eingabe der Impressumsdaten gem. den o.a. Gesetzen ermöglicht. 

Zur Zeit ist es, bzw. war es so, das nur Italien diese Anforderungen für das EU Label für Weine erfüllen muss, bzw. alle Produzenten die nach Italien liefern / verkaufen.

Seit kurzem ist neben Italien auch Frankreich und Bulgarien dabei.

Man kann es abwarten bis weitere Länder nachziehen. 

Neben den Angaben von Kalorienwerten und Allergenen die auf dem ausgedruckten EU Wein-Etikett der Weinflasche zu finden sein müssen, können die weiteren Angaben der Nährwerte und Inhaltsstoffe,  über einen QR-Code bereitgestellt werden. Dieser QR-Code wir z.B. mit dem Handy gescannt und leitet den Endverbraucher auf eine Seite weiter, die diese Informationen bereitstellt. 

Hier ensteht ein zusätzlicher Nutzen, wenn weiterführende Informationen auf dieser Detail-Seite vom Wein bereitgestellt werden. 

ABER ACHTUNG!! DIESE INFORMATIONSSEITE des EU Wein Labels DARF KEINERLEI WERBUNG ODER Links zur eigenen  Webseite enthalten!!!

Diese Vorgaben sind noch nicht abschließend ausdiskutiert und werden von uns bei Änderungen in der Plattform angepasst. 

Wir haben technisch gesehen eine strikte Trennung zwischen dem E Label-Editor und dem Weinetikett geschaffen. Daher hat unser E Label mit Bildern nur ca. 50 KByte Daten zu laden. 

Ein besonderer Vorteil, da die QR-Codes ja mit Mobilgeräten abgerufen werden und auch bei schlechten Verbindungen funktionieren muss. 

Bei anderen Anbietern sind das mehrere Megabyte, mit GPRS  Geschwindigkeit ist das fatal. 

Hier können Sie ein EU Label Wein bei Google PageSpeed Insights von uns testen. 

 

Sie können für Ihren QR- Code E Label Wein jede Farbe einstellen die Sie möchten. Dies können Sie Global in den Einstellungen vornehmen oder für die Produktgruppe erledigen (z.B. Rotweine), oder für jedes Produkt individuell. 

Sofern der Kontrast zwischen Vordergrund und Hintergrund Probleme bereiten könnte, erhalten Sie eine optische Warnung um den QR-Code. 

QR Codes sind sogenannte Zeichenketten und stehen für Quick-Response "Schnelle Antwort". 
Dieser ausgedruckte Code kann von vielen Smartphones/Tabletts gelesen/gescannt werden.

Es ist eine Art Barcode wie auf Lebensmittelverpackungen. QR Codes bestehen aus schwarzen und weißen Punkten, die zu einem Rechteck angeordnet sind. Mittlerweile gibt es auch farbige QR Codes, diese benötigen aber einen großen Kontrast. 

Diese kleine Quadrat eignet sich hervorragend für Weinetiketten, die zusätzliche elektronisch Informationen bereitstellen wollen.

Scannen Sie doch mal mit Ihrem Handy den QR-Code auf der rechten Seite! 

Wir sind alle Menschen, daher raten wir Ihnen dringend,  Ihre QR-Codes für den Wein nach dem Download zu überprüfen.

Es kann immer mal etwas schieflaufen, z.B. der Download wird durch eine schlechte Verbindung gestört, Sie haben die QR-Codes falsch eingeordnet und verschickt.  

Bei unseren Downloads finden Sie immer zusätzlich zu den drei Grafikdateien einen URL-Verweis für das Etikett: Das ist der erste Schritt zur Überprüfung.

Anklicken, öffnen und Etikett online betrachten.

Weiterhin ist es ratsam die Druckerei oder Grafiker zu bitten, den QR - Code mal mit dem Handy vor dem Druck zu scannen, natürlich können Sie das auch selbst machen.

Damit sind dann fast alle Fehlerquellen ausgegrenzt ( die Druckerei kann ja auch mal Fehler machen ). 

Unsere E Labels verwenden keinerlei Tracking und bilden keine Werbeinhalte ab. Es sind keinerlei Links zu den Webseiten der Weingüter integriert.

Sollten in der finalen gesetzlichen Formulierung weiterführende Links erlaubt werden, werden wir diese auf  unserer Plattform integrieren.

Generell beobachten wir die gesetztliche Entwicklung und passen unsere Plattform den Gegebenheiten an. 

Abonnieren Sie doch unseren Infobrief über EU Labels, wir informieren Sie dann automatisch bei gesetzlichen Änderungern oder Neuigkeiten auf dieser Plattform. 

Das JPG Format ist ein verlustbehaftetes Format und macht daher überhaupt keinen Sinn für Grafiken die gedruckt werden sollen.
Wir bieten daher 3 verlustfreie Formate automatisch im Download an

  1. EPS
    Das EPS-Format (Encapsulated PostScript) ist der Branchenstandard für professionelle Print-Produktionen. Es wird für Vektorgrafiken und die Vorbereitung deiner Bilder für den hochauflösenden Druck genutzt. 
     
  2. SVG
    SVG-Bilder als Vektordateien  basieren auf einem komplexen mathematischen System aus Linien, Punkten, Formen und Algorithmen.
    Sie können ohne Qualitätsverlust auf eine beliebige Größe skaliert werden.
     
  3. PNG
    PNG steht für „Portable Network Graphic“, ein Rasterformat und bietet zusätzlich ein ideales Format für deinen Grafiker / Drucker
    1. du kannst sie völlig ohne Qualitätseinbußen komprimieren
    2. sie unterstützt bis zu 16 Millionen Farben, du kannst also haargenau die Farben deines Corporate Designs übernehmen
    3. du kannst den Hintergrund transparent machen. Das ist beispielsweise vorteilhaft, wenn du den Code auf einem bereits bestehenden Design platzieren willst oder er sich mit anderen Design-Teilen überlappen soll

  • Der QR-Code auf  einer Weinflasche ist viel zu klein und das Logo ist im Code kaum erkennbar. 
  • Der QR-Code muss dichter erstellt werden und dadurch nimmt die Lesbarkeit ab und es kann zu Fehlinterpretationen beim Scannen kommen. 
  • Ihr Weinlogo ist ja bereit auf der Flasche, warum dann nochmal in pixeliger Form im QR-Code? 

Zur Zeit gibt es noch keinen genauen Aussagen über diese Problematik, jedoch wird Ihr EU Label Wein in alle 24 EU Sprachen übersetzt und automatisch beim Verbraucher angezeigt. 

In der Echtzeitvorschau des Editors können Sie die Sprache oben rechts auswählen, in der das Etikett angezeigt werden soll. 

Die Übersetzung erfolgt beim Endverbraucher automatisch gem. der verwendeten Browsersprache. 

Zusätzlich gibt es für den Titel des Produktes, der Beschreibung des Weines und der Rebsorte eine von uns integrierte professionelle Übersetzungsfunktion, die automatisch in 20 Sprachen übersetzt. 

Das E Label Wein sollte so lange online sein, wie das Produkt auf dem Markt ist. Ansonsten würde der Scann des QR-Codes eines Käufers ins Leere laufen. 

Ja die gibt es, in Onlineshops müssen diese Angaben auch vorhanden sein

Für Preislisten und Internetseiten gelten die gleichen Vorschriften. Sie müssen, und dies gilt nur für den Handel mit Endverbrauchern, alle verpflichtenden Angaben außer dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und der Los-Nummer (A.P.-Nr.) enthalten, wenn die Möglichkeit einer Bestellung (z.B. telefonisch,
schriftlich, per Fax) eröffnet wird. Preislisten und Internetseiten brauchen Brennwertangabe und e-Label oder Zutatenverzeichnis und Nährwerttabelle.
Für Preislisten und Internetseiten gibt es keine Vorgaben zu Schriftgrößen. Nur allgemeine Werbemittel, die einen Kaufentschluss nicht zulassen oder ohne unmittelbare Bestellmöglichkeit sind, brauchen diese Angaben nicht.

Solche allgemeinen Werbemittel sind beispielweise die Flyer der Discounter, die sich zum Wochenende im Briefkasten finden. Auch Winzer könnten sich
solch allgemeiner Werbemittel bedienen, aber es darf dort keine unmittelbare Möglichkeit der Bestellung eröffnet werden.

Spätestens auf der Artikelseite, die eine Einleitung des Bestellvorgangs ermöglicht (etwa durch Hinzufügen des Produkts zum Warenkorb), sind alle Hinweise anzuführen. Auch eine externe Übersichtsseite ist möglich, wenn auf diese vor Abschluss des Kaufvertrags deutlich hingewiesen wird.

Im Online-Shop kann auf der jeweiligen Produktdetailseite die Nährwerttabelle unter einem Reiter mit der Aufschrift „Nährwertdeklaration“ stehen. Dort ist den eigentlichen Angaben die Formulierung „Nährwertangaben pro 100 ml” voranzustellen. Vorgeschrieben ist grundsätzlich eine Tabellenform mit bündig angeordneten Zahlen. Werden die Pflichtinformationen auf einer anderen Seite bereitgestellt, ist ein deutlich bezeichneter, gut sichtbarer Link in die Artikelseite zu integrieren.

Wir bemühen der Marktsituation gerecht zu werden und kommen mit fairen Preisen an den Markt. 

Hier können Sie unsere derzeitigen Preise aufrufen. 

Preise E Label Wein anzeigen

Die Zutatenliste für Wein ist relativ einfach, da Wein aus nur wenigen grundlegenden Zutaten hergestellt wird. Hier sind die grundlegenden Bestandteile:

  1. Trauben: Die Hauptzutat für Wein sind frische, reife Trauben. Die Art der verwendeten Trauben bestimmt den Geschmack, das Aroma und die Eigenschaften des Weins.

  2. Hefe: Hefe sind Mikroorganismen, die den Gärungsprozess in Gang setzen. Sie verwandeln den in den Trauben enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid.

Optional können in einigen Fällen auch geringe Mengen an Zusatzstoffen verwendet werden, um den Geschmack, die Stabilität oder die Klarheit des Weins zu verbessern. Diese Zusatzstoffe können sein:

  1. Sulfite: Sulfite werden oft zur Konservierung des Weins verwendet und helfen, unerwünschte Mikroorganismen abzutöten. Einige Menschen können jedoch empfindlich auf Sulfite reagieren.

  2. Pektinase: Ein Enzym, das während der Weinherstellung verwendet wird, um die Klärung und Filtration zu erleichtern.

  3. Hefenährstoffe: Manchmal werden Nährstoffe hinzugefügt, um die Hefe während des Gärungsprozesses zu unterstützen und die Weinqualität zu verbessern.

  4. Schönungsmittel: Diese werden verwendet, um Trübungen oder unerwünschte Partikel im Wein zu entfernen und die Klarheit zu fördern.

  5. Säureanpassungsmittel: In einigen Fällen kann Säure hinzugefügt oder reduziert werden, um den pH-Wert des Weins anzupassen.

  6. Eichenholzchips oder -späne: Manchmal werden kleine Holzstücke aus Eiche hinzugefügt, um dem Wein zusätzliche Aromen und Geschmacksnuancen zu verleihen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Weinherstellung eine komplexe Kunst ist, bei der viele Faktoren den endgültigen Geschmack und die Qualität beeinflussen. Die oben genannten Zutaten und Zusatzstoffe können je nach Weinart und Herstellungsverfahren variieren.

Gase werden im Zutatenverzeichnis wie folgt aufgeführt: „unter Schutzatmosphäre abgefüllt" oder „Die Abfüllung kann unter Schutzatmosphäre erfolgt sein.“

Eine Auflistung der verwendeten Gase im Detail ist nicht erforderlich.

Beim Anbau der Trauben in den Weinbergen gibt es keinen Unterschied zwischen konventionell und vegan hergestellten Weinen. 

Viele hundert Jahre verwenden Winzer tierische Produkte, wie Eiklar oder mittlerweile auch Gelatine, um den Wein zu klären (Reinigen/Filtern).

Dabei verbindet sich das Eiweiß mit den Trübstoffen im Wein und setzt sich anschließend am Fassboden ab. Anschließend wird der klare Wein abgezogen, von dem tierischen Produkt bleibt so gut wie nichts im Wein zurück. Als positiver Nebeneffekt findet neben der Klärung auch eine Harmonisierung der Gerbstoffstruktur statt.

Bei der Herstellung von veganen Weinen, werden die tierischen Stoffe durch ein pflanzliches Protein ersetzt, dass etwa aus Erbsen, Bohnen oder Kartoffelstärke gewonnen wurde.

Geschmacklich macht dies keinen Unterschied. Die Produktion veganer Weine ist auch nicht kostspieliger, als die von konventionellen Weinen, und sie müssen nicht unbedingt nach ökologischen Kriterien erzeugt worden sein.

Der Begriff bezeichnet biologisch hergestellten Wein (d.h. ohne künstliche Zusatzstoffe und chemische Insektenschutzmittel), welcher von Rebsorten gekeltert wird, die auf ökologisch-natürliche Weise angebaut werden. Um Weine als Bio-Weine verkaufen zu dürfen, ist es notwendig sich nach der EU-Öko-Verordnung zertifizieren zu lassen. Voraussetzung hierfür ist die Kontrolle und Bestätigung der Einhaltung der ökologischen Wirtschaftsweise durch eine unabhängige Kontrollstelle, sowie die Nennung der staatlichen Kontrollnummer auf dem Flaschenetikett.

Seit August 2012 kann Bio-Wein mit dem EU-Bio-Logo als ökologischer bzw. biologischer Wein gekennzeichnet werden. Das heißt: Bio-Wein ist nunmehr eindeutig als ökologisches Erzeugnis identifizierbar.

Anbauverbände wie Bioland, Naturland, Demeter, GÄA oder Ecovin haben bereits vor 2012 eigene Richtlinien für die Weinbereitung aufgestellt. Diese unterscheiden sich von der EU-Verordnung durch in Teilen höhere Auflagen, beziehungsweise striktere Verbote bei der Verwendung von Hilfsstoffe und Verfahren.

Seit Januar 2022 ist die neue EU-Öko-Verordnung VO 2018/848 in Kraft getreten. Diese brachte weitere Änderungen für die Kellereitechnik, wie für den Weinbau mit sich.

Erlaubte / Nicht-erlaubte Stoffe für die Herstellung von Bio-Wein:

  • Argon darf nicht mehr zum Durchperlen verwendet werden.
  • Hefen zur Weinbereitung müssen ökologisch sein, wenn die individuellen Hefestämme verfügbar sind. Weinhefen, zum Beispiel als Hefeschönung, müssen jedoch aus biologischer Produktion stammen. 
  • Casein muss aus biologischer Erzeugung stammen, wenn es verfügbar ist.
  • Die bisherige Zulassung von "pektolytischen Enzymen" ist nun durch die Zulassung von Pectinlyasen, Pectinmethylesterase, Polygalacturonase, Hemicellulase und Cellulase jeweils "nur für önologische Zwecke bei der Klärung" präzisiert worden. 
  • Die bisherige Zulassung für "neutrales Kaliumtartrat" wurde mit der Zulassung von Kalium-L(+)tartrat dem allgemeinen Weinrecht, der VO (EU) 2019/934, angepasst. 
  • Siliziumdioxid wurde um den Hinweis "als Gel oder kolloidale Lösung" ergänzt.
  • Perlite, Cellulose und Kieselgur sind nicht mehr namentlich aufgeführt, die Zentrifugierung und Filtrierung, mit oder ohne inerte Filterhilfsstoffe ist jedoch weiterhin zulässig.

Unser QR Code für Ihren Wein ist mindestens 10 Jahre gültig, aber Sie bestimmen selbst, wann Sie den QR-Code für Ihren Wein löschen möchten. Sobald Ihr Wein im Handel nicht mehr verfügbar ist, sollten Sie den QR Code löschen. 

Sie können bei uns Benutzerrollen für Ihre QR-Codes und hinterlegten Daten vergeben.  D.h. Sie können bereits registrierte User (z.B. Ihre Druckerei) von E-Label.online beauftragen, Ihre QR-Codes herunterzuladen, die Daten zu ändern/anfertigen oder sogar die QR Codes zu löschen.  

Ja, jeder Jahrgang ist ein neuer Wein und benötigt eigene Angaben, schließlich verändern sich auch die Laborwerte.

 

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